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Sonntag, 9. Mai 2010
Re: Meine Geilen Styles Alta, Zieh Dir Ma Rein Alta
hansione, 16:58h
Johannes,
schmecken in der Tat nicht uninterressant, auch wenn sie Dir zu Ohren kommen. Welch Glueck, wer koennte dort hesitieren...ich denke doch, nicht einmal der staerkste Mann! Die Obacht lies ich walten, doch ward gewahr, den Hammer ganz vorzueglich bedienen zu koennen.
Ergo: Hast Du der grossen Bueste inne
von Katharina in dem Sinne,
lass Zimmermeister, Pausenbrot
und hol das Werkzeug mit ins Boot.
Immer denken, nichts vergessen,
dem Benni schenken, der kann's essen!
Feier ordentlich bis Kotze im Roeckchen,
und beste Gruesse an Fotze und Loeckchen!
----- Original Message -----
From: Hánsi Riecke
Date: Saturday, May 8, 2010 6:21
Subject: Ficken, Geld, Drogen, Nutten
To: benjaminR@schmathut.com
Benjamin,
mir ist zu Ohren gekommen, dass Süzholzraspeln durchaus nicht
uninteressant schmecken. Ja nun, wer möchte da überhaupt zögern? Aber obacht! Nicht alles, was ein Hammer hängen hat, kann damit auch umgehen.
Ergo:
Auch wenn Benjamin Zimmermannsmeister wäre, schmeckte ihm das
Pausenbrot nicht zwangsläufig besser.
Es gefällt mir bisher äußerst gut, denn ich verfalle der
Katharina. Jedoch gilt eine Büste nicht selten als standhaftes
Unterdrückungswerkzeug.Denke immer und vergiss nichts.
In tiefer Abneigung gedenken die Männer.
Fotze und Löckchen
schmecken in der Tat nicht uninterressant, auch wenn sie Dir zu Ohren kommen. Welch Glueck, wer koennte dort hesitieren...ich denke doch, nicht einmal der staerkste Mann! Die Obacht lies ich walten, doch ward gewahr, den Hammer ganz vorzueglich bedienen zu koennen.
Ergo: Hast Du der grossen Bueste inne
von Katharina in dem Sinne,
lass Zimmermeister, Pausenbrot
und hol das Werkzeug mit ins Boot.
Immer denken, nichts vergessen,
dem Benni schenken, der kann's essen!
Feier ordentlich bis Kotze im Roeckchen,
und beste Gruesse an Fotze und Loeckchen!
----- Original Message -----
From: Hánsi Riecke
Date: Saturday, May 8, 2010 6:21
Subject: Ficken, Geld, Drogen, Nutten
To: benjaminR@schmathut.com
Benjamin,
mir ist zu Ohren gekommen, dass Süzholzraspeln durchaus nicht
uninteressant schmecken. Ja nun, wer möchte da überhaupt zögern? Aber obacht! Nicht alles, was ein Hammer hängen hat, kann damit auch umgehen.
Ergo:
Auch wenn Benjamin Zimmermannsmeister wäre, schmeckte ihm das
Pausenbrot nicht zwangsläufig besser.
Es gefällt mir bisher äußerst gut, denn ich verfalle der
Katharina. Jedoch gilt eine Büste nicht selten als standhaftes
Unterdrückungswerkzeug.Denke immer und vergiss nichts.
In tiefer Abneigung gedenken die Männer.
Fotze und Löckchen
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Freitag, 7. Mai 2010
Sozialphobie
hansione, 19:38h
Es gibt da ein Ding, das nervt mich extrem,
Ich mein so ein kleines und fieses Exzem,
das weißgespitzt wie Alpengipfel,
bildet kleine Eiterwipfel.
Es kommt auf der Stirn, es sitzt auf der Nase,
es spritzt auf den Spiegel, vor All'm in der Phase,
die im Normalfall dafür gemacht,
das Kind der Adoleszenz sich fügt.
Und hier und da Mama belügt.
Man ahnt, es geht um kleine Pickel,
allein das Wort! Noch einmal: Pickel.
Zuerst den subtilen Druck man merkt,
der auf einem Punkt sich mehrt.
Ein weißer Fleck muss dringend weg,
er kam durch Dreck, erfüllt den Zweck,
dass niemand schaut dich an aus Gründen der Ästhetik.
Und so folgt B: Man bleibt zu Haus,
auf A: Man drückt ihn aus.
Ein Krieg entfacht, Mann gegen Abszeß,
man will den Sieg, doch erlingt im bess-
ten Falle ein Remis, das meint,
dass „ER“ sofort ins Auge scheint.
Sie schreiben atheste und widmen ihm Titel.
Sie werben mit Wässern, sie bieten dir Mittel,
die, wofür sie gekauft, sich als unnütz erweisen.
Und so bleibt nur der dramatische Weg der Furcht,
da musste durch!
Ich mein so ein kleines und fieses Exzem,
das weißgespitzt wie Alpengipfel,
bildet kleine Eiterwipfel.
Es kommt auf der Stirn, es sitzt auf der Nase,
es spritzt auf den Spiegel, vor All'm in der Phase,
die im Normalfall dafür gemacht,
das Kind der Adoleszenz sich fügt.
Und hier und da Mama belügt.
Man ahnt, es geht um kleine Pickel,
allein das Wort! Noch einmal: Pickel.
Zuerst den subtilen Druck man merkt,
der auf einem Punkt sich mehrt.
Ein weißer Fleck muss dringend weg,
er kam durch Dreck, erfüllt den Zweck,
dass niemand schaut dich an aus Gründen der Ästhetik.
Und so folgt B: Man bleibt zu Haus,
auf A: Man drückt ihn aus.
Ein Krieg entfacht, Mann gegen Abszeß,
man will den Sieg, doch erlingt im bess-
ten Falle ein Remis, das meint,
dass „ER“ sofort ins Auge scheint.
Sie schreiben atheste und widmen ihm Titel.
Sie werben mit Wässern, sie bieten dir Mittel,
die, wofür sie gekauft, sich als unnütz erweisen.
Und so bleibt nur der dramatische Weg der Furcht,
da musste durch!
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Montag, 3. Mai 2010
Der Puller von Grabowski
hansione, 00:55h
Ein Maulwurf baut sein Maulwurfsberg
direkt an 'nem Atomkraftwerk.
Dann guckt er raus und denkt: "Nanu?
Wer ist denn fähig wohl dazu,
diesen Berg zu schichten, da?
So grau und auch so himmelsnah!
Das wird wohl ein Kollege sein
von etwas größerer Statur,
lebt er sein Dasein nicht zum Spaß,
vielleicht ja für sein Bauwerk nur.
Denn er hat einiges zu tun,
zu pflegen diese große Sache.
Ich hoffe er hat nichts dabei,
wenn ich in seinen Garten mache.
Grabowski staunt nicht schlecht,
denn das, was er da trächt,
ist unerwartet echt
ein riesiges Gemächt.
Ja außerdem
ziert ein großes Exzem
sein bulliges Geschlecht."
Während Grabowski seine mittlere Augenbraue krault stellt sich ihm folgende Frage:
"Wieso denn eigentlich bloß
ist mein Pullermann so groß,
dagegen so undenkbar klein,
mein linkes Bein?
Warum denn eigentlich,
da bin ich fachkundig,
pflegt mir ähnlich gebautes Vieh,
differente Anatomie?
Zum Beispiel einen Stängel,
der nicht gleicht einem Pferdeprängel."
Was grabowski nicht weiß,
er macht ihn nicht heiß.
Undzwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Weil trotz dieser Giganz,
selbst bei tollstem tanz.
Seine Potenz post partum fort ist.
Ergo:
Lernen wir, selbst der stolzeste Stier,
wenn er nahe wohnt einem Reaktor,
kann zwar äußerst leicht schwere Dinge ziehen,
so wie sonst maximal ein Traktor.
Doch sorgt er dabei trotz gigantischem Ei
und trotz höchster Genitalgrößenklasse,
durch seine Standortwahl, so ganz nebenbei,
für das Aussterben seiner Rasse.
Und über den Schlachthof kommen frisch dann vom Rasen,
Zum Menschen seine Metastasen.
Und der frisst es dann.
und es freut sich der Mann,
denn das Steak wiegt 800 Gramm.
Und es schmeckt ihm so sehr .
Und es duftet so schön.
Und es tötet seine Spermatozoen.
Nein, nein ...
Grün, grün...
Manni Kühre
direkt an 'nem Atomkraftwerk.
Dann guckt er raus und denkt: "Nanu?
Wer ist denn fähig wohl dazu,
diesen Berg zu schichten, da?
So grau und auch so himmelsnah!
Das wird wohl ein Kollege sein
von etwas größerer Statur,
lebt er sein Dasein nicht zum Spaß,
vielleicht ja für sein Bauwerk nur.
Denn er hat einiges zu tun,
zu pflegen diese große Sache.
Ich hoffe er hat nichts dabei,
wenn ich in seinen Garten mache.
Grabowski staunt nicht schlecht,
denn das, was er da trächt,
ist unerwartet echt
ein riesiges Gemächt.
Ja außerdem
ziert ein großes Exzem
sein bulliges Geschlecht."
Während Grabowski seine mittlere Augenbraue krault stellt sich ihm folgende Frage:
"Wieso denn eigentlich bloß
ist mein Pullermann so groß,
dagegen so undenkbar klein,
mein linkes Bein?
Warum denn eigentlich,
da bin ich fachkundig,
pflegt mir ähnlich gebautes Vieh,
differente Anatomie?
Zum Beispiel einen Stängel,
der nicht gleicht einem Pferdeprängel."
Was grabowski nicht weiß,
er macht ihn nicht heiß.
Undzwar im wahrsten Sinne des Wortes.
Weil trotz dieser Giganz,
selbst bei tollstem tanz.
Seine Potenz post partum fort ist.
Ergo:
Lernen wir, selbst der stolzeste Stier,
wenn er nahe wohnt einem Reaktor,
kann zwar äußerst leicht schwere Dinge ziehen,
so wie sonst maximal ein Traktor.
Doch sorgt er dabei trotz gigantischem Ei
und trotz höchster Genitalgrößenklasse,
durch seine Standortwahl, so ganz nebenbei,
für das Aussterben seiner Rasse.
Und über den Schlachthof kommen frisch dann vom Rasen,
Zum Menschen seine Metastasen.
Und der frisst es dann.
und es freut sich der Mann,
denn das Steak wiegt 800 Gramm.
Und es schmeckt ihm so sehr .
Und es duftet so schön.
Und es tötet seine Spermatozoen.
Nein, nein ...
Grün, grün...
Manni Kühre
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