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Montag, 9. August 2010
Running and I'm running away
muetzenjohnny, 02:20h
Ruckartig öffnen sich seine Augen, er muss eingeschlafen sein, kurz wahrscheinlich vielleícht auch länger.
Der Nacken schmerzt von der verkrampften Kopfhaltung.
Er guckt sich um, (sein blickt schweift eher, kein gezieltes Gucken) er sieht unbekannte Gesichter auf unbekannten Körpern, langsam klart sich sein Blick auf.
Die Anderen sitzen nur da er bemerkt ein Frau die neben ihm eine Zeitschrift liest. Er probiert zu erkennen um welche es sich handelt, doch irgendwie schafft sie es das Deckblatt seinem Sichtfeld fernzuhalten," Warum überhaupt? kannst du mir doch ruhig zeigen, ich guck dir doch nichts weg.", denkt er.
Der noch etwas unsauber funktionierende Blick schweift weiter, ihm gegenüber sitzt ein junger Mann mit Stöpseln im Ohr. Der junge Mann trägt eine graue Jogginghose zu seinen weissen Ohrstöpseln und seinem Kaputzenpulli, der ausser schwarzen auch neone Farben aufträgt. "Was der wohl hört ?" fragt er sich.
Doch dann geht sein jetzt wacher klarer Blick weiter zum Fenster, Landschaften ziehen vorüber Bäume, Weiden, Kühe, vereinzelt Häuser.
"Hier wohnt Wer?"
Der Nacken schmerzt von der verkrampften Kopfhaltung.
Er guckt sich um, (sein blickt schweift eher, kein gezieltes Gucken) er sieht unbekannte Gesichter auf unbekannten Körpern, langsam klart sich sein Blick auf.
Die Anderen sitzen nur da er bemerkt ein Frau die neben ihm eine Zeitschrift liest. Er probiert zu erkennen um welche es sich handelt, doch irgendwie schafft sie es das Deckblatt seinem Sichtfeld fernzuhalten," Warum überhaupt? kannst du mir doch ruhig zeigen, ich guck dir doch nichts weg.", denkt er.
Der noch etwas unsauber funktionierende Blick schweift weiter, ihm gegenüber sitzt ein junger Mann mit Stöpseln im Ohr. Der junge Mann trägt eine graue Jogginghose zu seinen weissen Ohrstöpseln und seinem Kaputzenpulli, der ausser schwarzen auch neone Farben aufträgt. "Was der wohl hört ?" fragt er sich.
Doch dann geht sein jetzt wacher klarer Blick weiter zum Fenster, Landschaften ziehen vorüber Bäume, Weiden, Kühe, vereinzelt Häuser.
"Hier wohnt Wer?"
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Am Abend
muetzenjohnny, 02:04h
Nach den ersten Schlücken, die wohlschmecken bitter zwar, aber daran hat er sich bereits gewöhnt. So sehr hat er sich daran gewöhnt das mit den ersten Schlücken in ihm ein Wohlgefühl aufsteigt, welches die Bitterkeit überlagert.
Doch was kommt dann, wenn neue Bitterkeit aufsteigt.
Ein weiterer Schluck, noch einer. Ach was soll der Geiz runter damit, die ganze Flasche geleert.
Die nächste direkt genommen. Geöffnet, indem er das Feuerzeug unter den Kronkorken gedrückt hat und mittels Hebelwirkung, dieses typische Ploppen ertönen liess.
-Plopp-
Doch was kommt dann, wenn neue Bitterkeit aufsteigt.
Ein weiterer Schluck, noch einer. Ach was soll der Geiz runter damit, die ganze Flasche geleert.
Die nächste direkt genommen. Geöffnet, indem er das Feuerzeug unter den Kronkorken gedrückt hat und mittels Hebelwirkung, dieses typische Ploppen ertönen liess.
-Plopp-
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Montag, 9. August 2010
Nein Nein...
muetzenjohnny, 01:07h
Der Kopf ist leer, der Stift noch voll,
das ist nicht so toll,
es wär mir lieber andersrum,
doch bin ich dafür viel zu dumm,
Bin zwar zum Glück nicht stumm,
doch was hilft mir all das Summen, all das Brummen,
am Ende sind die Dummen, die die sich verkrummen,
bucklig machen für Staat und Kapital,
als hätten sie nie die Wahl,
gehabt, geboren, gediehen um zu dienen,
das kann nicht sein in ihren Sinnen,
da muss doch was kommen von drinnen.
Irgendwas Fragen,
irgendwas plagen,
Es hilft doch nicht Nichts zu sagen,
Also macht ruhig voll den Kopf,
packt die Situation am Schopf.
SCHREIBT SCHREIT,
seid bereit.
Den Stift zu leeren,
die Stimme zu erheben
das ist nicht so toll,
es wär mir lieber andersrum,
doch bin ich dafür viel zu dumm,
Bin zwar zum Glück nicht stumm,
doch was hilft mir all das Summen, all das Brummen,
am Ende sind die Dummen, die die sich verkrummen,
bucklig machen für Staat und Kapital,
als hätten sie nie die Wahl,
gehabt, geboren, gediehen um zu dienen,
das kann nicht sein in ihren Sinnen,
da muss doch was kommen von drinnen.
Irgendwas Fragen,
irgendwas plagen,
Es hilft doch nicht Nichts zu sagen,
Also macht ruhig voll den Kopf,
packt die Situation am Schopf.
SCHREIBT SCHREIT,
seid bereit.
Den Stift zu leeren,
die Stimme zu erheben
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www.fardbook.com
handmodel, 15:07h
Lass dir mitteilen wenn jemand der dich nicht interessiert einen Pups gemacht hat.
Dumm und durstig,
Moses Lundwerk
Dumm und durstig,
Moses Lundwerk
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Freitag, 6. August 2010
Das Werk Don Emilios
hansione, 17:07h
Emilio stolziert durch die Bäume des Wäldchens.
Er blickt auf die zwitschernden Jungen und Mädchens,
auf buntes Treiben befreit von Leiden,
blickt Emilio im Gebiet seines Städtchens.
Er zieht seinen Hut vor den weisen Betagten,
den klügsten Spätzen, den oft befragten.
Er zieht seinen Hut vor Unreifen und Frühen,
die zum Spazieren ihre Asseln Gassi ausführen.
Er blickt mit Stolz auf das Produkt seiner Handlung,
auf Ruhe und Wohl in der Stadt nach der Wandlung,
der er sie unterzogen hat und ihr damit den Frieden gebracht.
Es kostete Arbeit, es kostete Mut,
es kostete Spatzen, es floss sogar Blut,
mit dem einzigen Ziele der Ruhe im Holz.
Darauf ist Emilio stolz.
Er blickt auf die zwitschernden Jungen und Mädchens,
auf buntes Treiben befreit von Leiden,
blickt Emilio im Gebiet seines Städtchens.
Er zieht seinen Hut vor den weisen Betagten,
den klügsten Spätzen, den oft befragten.
Er zieht seinen Hut vor Unreifen und Frühen,
die zum Spazieren ihre Asseln Gassi ausführen.
Er blickt mit Stolz auf das Produkt seiner Handlung,
auf Ruhe und Wohl in der Stadt nach der Wandlung,
der er sie unterzogen hat und ihr damit den Frieden gebracht.
Es kostete Arbeit, es kostete Mut,
es kostete Spatzen, es floss sogar Blut,
mit dem einzigen Ziele der Ruhe im Holz.
Darauf ist Emilio stolz.
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