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Dienstag, 21. Juni 2011
Band 1
Wem bin ich wohl lieb?
Dem, der mich bebraue!
Dem zwinker ich mit dem lied
und wackel ich mit der Braue.

Und bin ich auch Sphären entfernt,
so spüre ich doch kräftig das Taue
das uns zusammen bestärkt
und dem ich traue.

was gäb ich um Le Porge,
Manni

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Freitag, 10. Juni 2011
Free Fight - Free Write
Du setzt ab die Kron
ich zweifle schon
selbst mir zum hohn
wird mein eigen ton
doch will ich dich schlagen
und weiter dir sagen
das diese Kron
findet einen neuen Thron
jetzt sammle schon
dein täglich Brot
sonst hast am Ende wieder nur ein Schrott

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Tausend und eine,
tosende Haie,
schillernde Fluten,
beißende Stuten,
mißmuten,
mißraten,
Tomaten
und Gurken,
Pfeile geschoßen,
Gifte genossen,
Gift für Genossen,
einen abgeschossen,
weg mit den Bossen.

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so wild un hold
So denke man, an später mal, so hät ich gern ein köstlich Mahl, ein große Stuhl so nur für mich.
Es wird ein leichtes sein, den es wird ja nur zum Schein. Doch trotz der irreführung meiner selbst wird es ein Traum so klar so wahr, selbst wenn kein Traum dir eintritt gibt zu wahren Raum so wirst du finden was dir begehrt und auch was dich begehert.
Denn Zeitlos ist die Reise.
Im Traume schon geschmeckt so kostet ein jeder mal den Genuss dieses loslassens und auch wenn du denkst das Dinge oder Menschen dir wichtig Erscheinen so wirst du dir nicht eine Einheit Zeit für dieses fühlen schenken, den du hast keine. Nur die Freiheit mag dir bleiben, trotzdessen jehne nich Sein wird.
Aus diesem Grund wirst du dich lieben, so groß, so hoch wird diese Schöhnheit sein, dass du nicht mehr denkst an junge Holde oder wilde Gefrau vor deiner Lende.
So kann man leben voller Lust und immer mit stolz geschwollener Brust, so will man träumen von irdischen Beglückungen doch hat man schon lang, gefunden was einem begehrt, so will man sagen, dass die liebe es ist die ein jeden so nährt.
Am Ende doch ist selbst diese nichts Wert, so voller Zeit und Raum und voller Nichts wird sie sein die Liebe.
Es kann nur sein, dass es Nichts ist was uns die Liebe schenkt so wie ein Traum, so Frei und doch so viel.
Freier als Luft und mehr als die Zeit, dass werden wir alle eines tages sein.

best regards Kaffeeerguss aka Bierdusche

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Freitag, 10. Juni 2011
Free Fight, free Write
Tanz am Feuer,
Ungeheuer!
Tanz am Feuer,
Hand vom Steuer,
Es lodert, prasselt, faucht, keucht, schlängelt, beißt, schreit, kreischt, brennt, verglüht, verbrüht, ist es heiß, mach es heißer, ach wie heißt er ? Ist doch egal! lass die Platte an. Ich will tanzen, wenn heute alles abbrennt, dann soll es so sein, also mach den Ofen an, die Platte auf neun und dann Tanz, sieh wie sich Stäbe verfärben, sie werden rot, röter, sie glühen, nehmen Formlosigkeit an, verbiegen sich. Die Scheibe platzt. Scherben bringen Glück, Tanz weiter, Tanz. Fühl die Hitze, lass sie rein nimm sie auf, bis Scherben regnen, dann tanz weiter. Zieh die Socken aus, rot, röter. Es bilden sich Schlieren auf dem Boden, die du verteilen kannst Spürst du das? Das ist nicht der Schmerz, das ist das Leben, also Tanz, Tanz, Tanz.

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Stimulanzien
Wenn de Olle ma nich will,
jibste ihr einfach ne Pill.
Am besten dann ene mit Progesteron,
denn sollste ma sehen, denn will die schon.

so muk wi dat,
Manni Kühre

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